Workshop: "Unausgesprochene Einwände erkennen"


  • Veranstalter: Dirk Boudier
  • Dozent: Dirk Boudier
  • Termin: 18.12.21 - 09.00  bis 17.00 Uhr
  • Preis: € 269,- (inkl. MwST)

Menschen ähneln in manchen Situationen einem Wackel-Dackel

 

Während der Mandant Ihnen als Berater in einer Präsentation zuhört, nickt und lächelt er. Bedeutet das auch zwangsläufig, dass er den Aussagen zustimmt? Nein! 

 

Wenn ein Gast auf die Frage „Hat es geschmeckt?“ abwesend nickt und lächelt, hat er sich dann auch wirklich wohl gefühlt? Nicht unbedingt. 

 

Denn Nicken und Lächeln sind soziale Schmiermittel, die Kommunikation erleichtern. Sie finden wie beim Wackel-Dackel meist reflexartig statt. 

 

Diese Signale mit Zustimmung zu verwechseln, kann für Sie als Verkäufer bzw. Dienstleister zu einem abrupten Erwachen aus dem Abschluss-Traum führen, wenn beispielsweise der nicht erwartete Widerruf des Kunden ins Büro flattert oder der Gast sich außerhalb des Restaurants über den Service oder die Küche beschwert. 

 

Wenn Sie erkennen möchten, ob Ihr Kunde oder Ihr Gast in einem Gespräch wirklich bei Ihnen ist, vertrauen Sie also nicht auf Nicken und Lächeln. Achten Sie stattdessen auf sehr schnelle und feine Bewegungen in der Mimik – sogenannte Mikroexpressionen. 

Diese geben Ihnen Aufschluss über unbewusste Gefühle und emotionale Einwände. Für Dienstleister sind sieben Signale besonders aufschlussreich: 

 

sieben Gesichtsausdrücke, die signalisieren, dass der Kunde einen (unausgesprochenen) Einwand hat. Wenn Ihnen diese mimischen Einwandsignale bewusst sind, erkennen Sie Widerstände leichter und können diese frühzeitig berücksichtigen. Dies ist ein wichtiger Garant für den Erfolg, denn bekanntlich beginnen Schwierigkeiten lange vor dem Abschluss – in Form von unberücksichtigten Einwänden des Kunden.

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.dirk-boudier.de